Gemmo-Therapie​

Ausgangsstoffe für die Gemmotherapie sind Knospen, Schossen und Wurzelspitzen. Diese Pflanzenteile bestehen aus sogenanntem Meristem, das teilungsaktive Pflanzengewebe. Kennzeichnend für die Gemmotherapie ist also die Verwendung von Pflanzengewebe, das sich im Wachstum befindet. Bei vielen Funktionsstörungen wie Menstruations- sowie Wechseljahrbeschwerden, Schlafstörungen oder Magenbrennen, Allergien oder Heuschnupfen bewirken die Gemmotherapeutika eine Harmonisierung im Körper. Sie können sowohl als eigenständige sanfte Therapie aber auch als Begleittherapie (zu einer homöopathischen oder konventionellen Behandlung) eingesetzt werden.